<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Neuigkeiten aus dem Gaengeviertel</title>
		<link>http://www.das-gaengeviertel.info/</link>
		<description>Stadt selber machen</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Neuigkeiten aus dem Gaengeviertel</title>
			<url>http://www.das-gaengeviertel.info/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.das-gaengeviertel.info/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Stadt selber machen</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 03 Jan 2012 18:50:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neues Jahr - viele Ziele,</title>
			<link>http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/neues-jahr-viele-ziele.html</link>
			<description>die Gängeviertel 2010 e.G. freut sich sehr, sie auf unserer neuen Internetseite begrüssen zu können, das hätten wir schon einmal geschafft!Wir sind im letzten Jahr gemeinsam einen grossen Schritt weitergekommen, das Gängeviertel als denkmalgeschützten und kulturellen Ort für allevoran zu bringen.Es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[die Gängeviertel 2010 e.G. freut sich sehr, sie auf unserer neuen Internetseite begrüssen zu können, das hätten wir schon einmal geschafft!<br />Wir sind im letzten Jahr gemeinsam einen grossen Schritt weitergekommen, das Gängeviertel als denkmalgeschützten und kulturellen Ort für allevoran zu bringen.<br /><br />Es wurde eine eigene Baukommission gebildet, die sich bereits jetzt planerisch an der im Herbst beginnenden Sanierung beteiligt, die Häuser des Gängeviertels werden also nicht weiter dem Verfall überlassen, wir stehen in der Verantwortung und werden uns dieser jetzt auch praktisch immer mehr bewusst - der Rettung eines architektonisch nur noch einmaligen Viertels in Hamburg.<br /><br />Wir freuen uns auf das Jahr 2012, welches auch das Jahr der Genosssenschaften ist- und hoffen sie in den &quot;Gängen&quot;, bei der ein oder anderen Versanstaltung begrüssen zu können.<br /><br /><b>IHR ALTES IMMER WIEDER NEUES VIERTEL</b>]]></content:encoded>
			<category>Genossenschaft</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 18:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gängeviertelkalender 2012 ist da!</title>
			<link>http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/gaengeviertelkalender-2012-ist-da.html</link>
			<description>Ihr  bekommt ihn ab heute im Infoladen (Valentinskamp), in der Jupibar  (Caffamacherreihe) und in der Teebutze (Schierspassage), im  Gängeviertel. 
Der  Kalender führt auf 12 großformatigen Bildern der Fotografin Franziska Holz  durch das Viertel und durch das Jahr 2012. Das perfekte Geschenk für ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ihr  bekommt ihn ab heute im Infoladen (Valentinskamp), in der Jupibar  (Caffamacherreihe) und in der Teebutze (Schierspassage), im  Gängeviertel. 
Der  Kalender führt auf 12 großformatigen Bildern der Fotografin Franziska Holz  durch das Viertel und durch das Jahr 2012. Das perfekte Geschenk für  die gesamte Verwandtschaft für nur 10.- €! ]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 19:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Jahr leerstandmelder.de in Hamburg - nun bundesweite Expansion! </title>
			<link>http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/ein-jahr-leerstandmelderde-in-hamburg-nun-bundesweite-expansion.html</link>
			<description>Seit einem Jahr ist die Internet-Plattform leerstandsmelder.de der Initiative `Komm in die Gänge` für Hamburg online. Der Betreiberverein `Gängeviertel e.V.` zählt auf der Plattform mittlerweile rund 500 registrierte Nutzer und in etwa ebenso viele gemeldete Leerstände. Es wurde ein struktureller...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit einem Jahr ist die Internet-Plattform leerstandsmelder.de der Initiative `Komm in die Gänge` für Hamburg online. Der Betreiberverein `Gängeviertel e.V.` zählt auf der Plattform mittlerweile rund 500 registrierte Nutzer und in etwa ebenso viele gemeldete Leerstände. Es wurde ein struktureller Missstand in der Stadtentwicklung aufgezeigt. Denn während viele Menschen bezahlbare Wohnungen oder Gewerberäume suchen, stehen geeignete Gebäude leer und manche verfallen sogar. Dabei können Leerstände Möglichkeitsräume für die Stadtgesellschaft sein. Dafür allerdings ist Transparenz über die Leerstandsituation und legaler Zugang zu Leerständen notwendig. Beim Schaffen von Zugang sind Eigentümer und vor allem die Politik gefragt, Transparenz dagegen entsteht mit Hilfe von leerstandsmelder.de – ab dem 01.12. zum einjährigen Jubiläum der Plattform ist das nun auch in anderen Städten möglich!
<br />Am 01.12. geht die neue Startseite von leerstandsmelder.de online und es können auch für Frankfurt am Main als erste Partnerstadt Leerstände gemeldet werden. Betrieben wird die Plattform in Frankfurt vom `Netzwerk für gemeinschaftliches Wohnen e.V.´ Weitere Initiativen in Bremen und Berlin sind in der Vorbereitung leerstandsmelder.de für ihre Stadt zu betreuen.<br /><br />
Frankfurt am Main ist mit rund 15% Leerstand bei Büroflächen `Leerstandshauptstadt` in Deutschland. In Hamburg stehen aktuell rund 1,4 Mio. Quadratmeter Büroflächen leer. Trotzdem werden immer weitere Bürobauten errichtet, obwohl in der Hansestadt eigentlich bis 2020 über 80.000 neue Wohnungen benötigt werden. Daran wird sich jedoch wohl kaum etwas ändern, wenn es sich für Spekulanten weiterhin finanziell auszahlt, unnötige Büroneubauten zu errichten und Leerstand steuerrechtlich als Verlust abzuschreiben. Dagegen müssen dringend politische Maßnahmen ergriffen werden. Um nicht weiterhin stadtgesellschaftliche Ressourcen zu verschwenden und Zugang zu Leerständen zu schaffen, gibt es folgende Lösungsansätze:<br /><br />
<ul><li>Umwandlung von Büro- und Gewerbeflächen zu Wohnungen</li><li>Konsequente Anwendung und Ausweitung des Hamburger Wohnraumschutzgesetzes</li><li>Besteuerung von Leerständen</li><li>spekulativen Leerstand kriminalisieren</li><li>Leerstands-Besetzungen entkriminalisieren (wie beispielsweise in England und Zürich und bis vor kurzem in den Niederlanden)</li></ul>
<br />Weitere Infos: <link http://www.leerstandsmelder.de / _blank external-link-new-window leerstandsmelder.de>www.leerstandsmelder.de </link>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 16:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Denkmalschutz statt Glas, Stahl, Putz</title>
			<link>http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/denkmalschutz-statt-stahl-glas-putz.html</link>
			<description>Die Initiative „Komm in die Gänge“ ist hoch erfreut über die Unterschutzstellung von „Speckhaus“ und „Kutscherhäusern“. Mit dieser neuen rechtlichen Grundlage kann die anstehende, umfassende Sanierung des Viertels gemeinsam mit dem Michel-Architekten Joachim Reinig und der Baukommission der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />Die Initiative „Komm in die Gänge“ ist hoch erfreut über die Unterschutzstellung von „Speckhaus“ und „Kutscherhäusern“. Mit dieser neuen rechtlichen Grundlage kann die anstehende, umfassende Sanierung des Viertels gemeinsam mit dem Michel-Architekten Joachim Reinig und der Baukommission der Gängeviertelgenossenschaft und des Vereins Gängeviertel e.V. beginnen.<br /><br />
In den vergangenen 2 Jahren hat die Initiative bereits mit zahlreichen kleineren Sanierungsmaßnahmen <b>behutsam und denkmalgerecht den weiteren Verfall der Häuser verhindert</b>. Ebenso ehrenamtlich wie diese Arbeiten fand ein umfangreiches kulturelles Programm statt, wie jüngst der „Lesemarathon“, die Ü-60-Party FALTENROCK oder Diskussionen zum bedingungslosen Grundeinkommen, diverse Ausstellungen und Konzerte. Auf unzähligen Rundgängen fand <b>lebendige Denkmalvermittlung mit unterschiedlichen Schwerpunkten</b> statt, für Schulklassen, Studierende, Touristen und viele Weitere. Selbstverständlich soll bei den anstehenden Baumaßnahmen auch das einzige nicht denkmalwürdige Gebäude Valentinskamp 32 („Druckerei“) denkmalgerecht saniert werden, als integraler Bestandteil des historischen Gesamtensembles Gängeviertel und dessen kultureller und sozialer Struktur.<br /><br /><b>Für die Initiative ist der Denkmalbegriff auch mit einer sozial- und kulturgeschichtlichen Dimension verknüpft, die in diesem Viertel mit neuem Leben gefüllt wird</b>. Die Mischung von Wohnen und Arbeiten, sozialem und kulturellem Leben besitzt eine lange Hamburger Tradition, die die Initiative mit der Wohn- und Kulturgenossenschaft im Gängeviertel fortführt. <b>Einzelpersonen können ebenso wie Stiftungen als FördergenossInnen diesen Gemeinschaftsgedanken unterstützen</b>.<br /><br />Die Unterschutzstellung ist ein weiterer Schritt, dieses für Hamburgs historisches Gedächtnis unverzichtbare Viertel <b>langfristig vor Immobilienspekulation zu schützen</b>. Die Initiative hofft, mit der Finanzbehörde einen Partner gefunden zu haben, der das Gängeviertel allen Bürgerinnen und Bürgern für einen langen Zeitraum generationsübergreifend als offenen Lebens- und Arbeitsraum zur Verfügung stellt. Daher kommt auch bei der Höhe des Erbpachtzinses nur ein symbolischer Wert in Frage, der die jahrelang geleistete ehrenamtliche Arbeit bislang und in den noch folgenden Jahren in der Kalkulation berücksichtigt. ]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 17:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Falsches Spiel mit Zomia</title>
			<link>http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/falsches-spiel-mit-zomia.html</link>
			<description>Die Initiative „Komm in die Gänge“ plädiert an den Senat, den Bezirksamtsleiter Markus Schreiber an seine Pflichten als Hamburger Politiker zu erinnern und nicht weiter eine Art innerstädtischen Klassenkampf zu provozieren. Schon viel zu lange betreibt Schreiber im Bezirk Mitte eine rechte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Initiative „Komm in die Gänge“ plädiert an den Senat, den Bezirksamtsleiter Markus Schreiber an seine Pflichten als Hamburger Politiker zu erinnern und nicht weiter eine Art innerstädtischen Klassenkampf zu provozieren. Schon viel zu lange betreibt Schreiber im Bezirk Mitte eine rechte Symbolpolitik der Verdrängung und Ausgrenzung, die aktuell mit der Vertreibung des Wagenplatzes ZOMIA auf Kosten einer kleinen Gruppe Bauwagenbewohner ihren Höhepunkt findet. Das Angebot eines Ersatz-Platzes in Altona entpuppte sich gestern als reine Finte, um ZOMIA aus dem Bezirk Mitte herauszulocken. Angesichts der politischen Durchsichtigkeit aber auch der winterlichen Temperaturen ist es daher für die Initiative „Komm in die Gänge“ selbstverständlich, zunächst Raum für die vertriebenen Bauwagen zu bieten. 

Beim gestrigen Bezug des Platzes an der Schützenstraße in Altona wurde endgültig klar, dass in den letzten Tagen und Wochen falsches Spiel mit der Bauwagengruppe Zomia gespielt wurde: Aus einer Einladung durch Altona wurde zunächst ein Ultimatum und dann ein Polizeieinsatz, mit der Begründung, dass sich auf dem Platz „auch Menschen mit schwarzen Kleidungsstücken aufgehalten hätten“. Offenbar sehr verdächtig: Dunkle Kleidung im Hamburger November... Beim freiwilligen Verlassen des Platzes und bei der anschließenden Demonstration blieb es wieder einmal absolut friedlich, und das trotz aufgebotenem schweren Gerät und mehrerer Hundert PolizistInnen, die den Verdacht einer gewünschten Eskalation nahelegten. 
Wenn es noch einen Beweis gebraucht hätte, dass die so genannte „Lösung“ aus Altona in keinem Moment ernst gemeint war, sondern nur dazu diente den Konflikt in Wilhelmsburg zu Gunsten von Markus Schreiber zu beenden, dies wäre er. Wurde doch innerhalb von Stunden aus einer „sehr interessanten Fläche“ über die aber leider in der Kürze der Zeit keine Informationen zu bekommen waren, eine „nicht-verhandelbare Option“, die ohnehin schon an Betriebe vergeben sei. Ziel der Scharade? Zomia aus Wilhelmsburg und damit aus dem Bezirk Mitte heraus zu holen und auf einer von allen Parteien als ungeeignet betrachteten Fläche versauern zu lassen. Das kann die Hamburger SPD doch nicht unter einem ernsthaften Angebot zur Konfliktlösung verstehen, oder doch? 

Die Politik hat hier ein trauriges Schauspiel abgeliefert. Wo sind denn die sachlichen Argumente gegen ein Leben im Wagen? Interessant wäre es doch einmal zu schauen, wie wenig Probleme die bereits bestehenden Wagenplätze eigentlich mit Polizei und Nachbarn haben, wenn sie nicht von Hundertschaften durch die Straßen gescheucht werden. Aber das würde wohl das mediale und politische Zerrbild weiter untergraben, und das ist wohl kaum im Interesse derer, denen es eigentlich nur um persönliche Befindlichkeiten, sogenannte „Haltungen“, und die Verteidigung eines, in Anbetracht von Tausenden fehlenden Wohnungen, völlig absurden Wagengesetzes geht. 

Wir fordern den Senat auf dieses poltische Schmierentheater zu beenden, ZOMIA erstmal dort stehen zu lassen, wo sie niemanden stören, zu zeigen, dass eine Stadtentwicklung in Kooperation durchaus möglich ist, Schreiber endlich zurückzupfeifen und ernsthaft, ehrlich und konstruktiv mit der Gruppe an einer Lösung zu arbeiten. 

Gängeviertel, 24.11.2011 ]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 13:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der einsame Cowboy</title>
			<link>http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/der-einsame-cowboy.html</link>
			<description>Über Bezirksamtschef  Schreiber, das Gängeviertel - und was bei einer Räumung des Wagenplatzes Zomia passieren wird</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem Räumungsbescheid gegen den Wagenplatz Zomia setzt Bezirksamtschef Markus Schreiber eine lange Reihe von erfolglosen und teils absurden Auseinandersetzungen fort. Es scheint, als hätte er sich in seiner Rolle als „harter Hund“ verrannt, den aber im Prinzip niemand will und braucht.
<br />Doch gibt er nicht auf. Verbissen verfolgt er ein aberwitziges Projekt nach dem anderen. Seien es nun der Zaun gegen die Obdachlosen in St. Pauli, die Trinker am Bahnhof oder die Kleingärtner in Wilhelmsburg. Diesmal soll also mal wieder der Wagenplatz Zomia dran glauben. Ein Räumungsbescheid zum 3. November wurde gegen die kleine Gemeinschaft erwirkt. Das es für diesen keine sachlichen Argumente gibt, scheint irrelevant. Hauptsache, es herrscht Ruhe und Ordnung im kleinen Königreich.
<br />Markus Schreiber mag seinen Sheriffstern mit Stolz tragen, aber der Bezirk Mitte ist nicht der Wilde Westen und „Law and Order“ schon lange nicht mehr angesagt. Stattdessen ist Stadtentwicklung in Kooperation möglich und nötig. Der Senat hat bereits bewiesen, dass er dazu eigentlich in der Lage ist. Wir fordern die BSU daher dazu auf, die Räumung zu stoppen und Zomia auf seinem Zuhause stehen zu lassen. Der völlig veraltete Bebauungsplan muss gekippt werden, denn seien wir mal ehrlich, industrielle und gewerbliche Nutzungen sind hier aus verschiedensten Gründen hinfällig.
<br />Warum in einer Stadt, in der Tausende von Wohnungen fehlen, nicht schon lange über die Vorteile der vernünftigen und logischen Alternative des Wagenlebens gesprochen wird, lässt sich wohl nur mit der Engstirnigkeit einiger politischer Entscheidungsträger erklären. Für eine Stadt, die sich selbst gern als weltoffen, liberal und kreativ darstellt, kann es doch nicht so schwierig sein, die Menschen so leben zu lassen wie sie möchten, oder doch?
<br />Sollte Senatorin Blankau aus unerfindlichen Gründen doch vor den Allmachtsfantasien ihres Parteikollegen einknicken, werden wir nicht untätig zusehen. Für uns ist es absolut nicht einzusehen, dass es nötig sein soll, mitten im Winter 15 Menschen aus ihrem Zuhause zu vertreiben, um die Profilierungssucht eines Einzelnen zu bedienen. Daher werden wir im Falle einer Räumung unseren Platz für Zomia öffnen, um ein für alle mal klarzumachen, dass Vertreibung aber auch gar nichts mit Problemlösung zu tun hat. Die nächste Runde heißt dann einfach:
<br /><b>Zomia goes Gängeviertel!</b>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 16:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>De­mons­tra­ti­on „Wir zie­hen das jetzt durch!“ – Zomia bleibt</title>
			<link>http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/demonstration-wir-ziehen-das-jetzt-durch-zomia-bleibt.html</link>
			<description>Die Demonstration am Wochenende für den Erhalt des Bauwagenplatzes ZOMIA hat zu sehr unterschiedlichen Berichterstattungen geführt. Augenzeugen berichten, dass dieser Artikel die Ereignisse am besten zusammenfasst: 
http://www.taz.de/Innenstadt-Verbot-fuer-Demo/!81363/

Eine Pressemitteilung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Demonstration am Wochenende für den Erhalt des Bauwagenplatzes ZOMIA hat zu sehr unterschiedlichen Berichterstattungen geführt. Augenzeugen berichten, dass dieser Artikel die Ereignisse am besten zusammenfasst: 
<link http://www.taz.de/Innenstadt-Verbot-fuer-Demo/%2181363/ - moz-txt-link-freetext>http://www.taz.de/Innenstadt-Verbot-fuer-Demo/!81363/</link>

Eine Pressemitteilung der Veranstalter_innen / des Demobündnisses zur  Demonstration „Wir ziehen das jetzt durch!“ – Zomia bleibt- Für  selbstbestimmtes Leben und Wohnen findet ihr hier:
<link http://de.indymedia.org/2011/11/319382.shtml _blank external-link-new-window Pressemitteilung>http://de.indymedia.org/2011/11/319382.shtml</link>
<br /><b>Update 9.11.:</b> Das Abendblatt hat eine Richtigstellung der ursprünglichen Berichterstattung veröffentlicht. Zu lesen <link http://www.mobil.abendblatt.de/hamburg/article2086975/Keine-Flaschenwuerfe-von-den-Daechern-des-Gaengeviertels.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Lesemarathon!</title>
			<link>http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/neuer-lesemarathon.html</link>
			<description>Zum dritten Mal lädt das Gängeviertel Mitleserinnen und Mitleser zum bislang größten Lesemarathon: Vom 10. bis 13. November 2011 wird an mehreren Orten in der Stadt 75 Stunden lang non-stop vorgelesen. Verschiedene Initiativen des Netzwerks „Recht auf Stadt“ wie das Gängeviertel oder das Centro...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum dritten Mal lädt das Gängeviertel Mitleserinnen und Mitleser zum bislang größten Lesemarathon: Vom 10. bis 13. November 2011 wird an mehreren Orten in der Stadt 75 Stunden lang non-stop vorgelesen. Verschiedene Initiativen des Netzwerks „Recht auf Stadt“ wie das Gängeviertel oder das Centro Sociale freuen sich auf alle, die sich mit tollen Lesungen, überraschenden Geschichten oder originellen Performances für eine halbe Stunde beteiligen möchten. 
Wie bei einem literarischen Staffellauf durch Hamburg reihen sich beim Lesemarathon die Geschichten aneinander. Wenn die Lesungen an einem Ort beendet sind, setzen sie an einem anderen wieder ein, denn die Stadt ist groß und sie gehört uns allen. <b>Anmeldung für eine Lesung im Gängeviertel bis zum 7. November </b>unter Nennung des Werkes und mit Angabe von 2-3 möglichen Zeitfenstern unter <link lesemarathon@yahoo.de - mail "Anmeldung Lesemarathon">lesemarathon@yahoo.de</link>. Mehr Infos im Internet unter <link http://lesemarathon.blogsport.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">lesemarathon.blogsport.de</link>. 
Vorläufiger Zeitplan:
Do 18 Uhr bis 18 Uhr Gängeviertel<br />Fr 18 Uhr bis Sa 10 Uhr Frappant<br />Sa 10 Uhr bis Sa 22 Uhr Centro Sociale<br />Sa 22 Uhr bis So 10 Uhr Moorburgtrasse stoppen<br />So 10 bis So 20 Uhr Wagenplatz Zomia<br />ab So 20 Uhr Gängeviertel open End
<b><br /></b>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 13:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Solidaritätserklärung für Kukutza III, Bilbao</title>
			<link>http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/solidaritaetserklaerung-fuer-kukutza-iii-bilbao.html</link>
			<description>Das Hamburger Netzwerk Recht auf Stadt und das Gängeviertel erklären ihre Solidarität mit dem am 21.09.2011 geräumten Kulturzentrum Kukutza in Bilbao, Baskenland.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Wut und Entsetzen müssen wir mit ansehen, wie das Stadtteilzentrum Kukutza III in Bilbo/Baskenland seit heute morgen 05:30 geräumt wird. Hierbei wird uns ein leider allzu häufiges Bild geboten: Gepanzerte Einheiten mit schweren Gerät setzen unverhältnismässig brutal politische und wirtschaftliche Interessen durch.
Hintergrund für die Durchführung des Räumungsbeschluss, sowie des geplanten Abriss' ist &quot; the same old gentrification -story&quot;. Der „Eigentümer&quot;, Cabisa Construcciones, eine Baufirma, will die ehemalige Fabrik abreissen, um an ihrer Stelle neue Wohnungen zu bauen. Absurd, denn in Rekalde, wo sich Kukutza befindet und ein populäres Stadtviertel am Rande Bilbos, stehen bereits ca. 2000 Wohnungen leer. Mit der Räumung und des geplanten baldigen Abriss des Kukutza werden 13 jahre kulturelle und politische Arbeit zunichte gemacht und ein Ort zerstört, der ohne weiteres nicht so einfach zu ersetzen ist.
Kukutza III, besetztes und selbstverwaltetes Stadtteilzentrum, entstand aus dem Wunsch und der Notwendigkeit der Anwohner_innen nach kulturellen Einrichtungen, wie z.b ein Gemeindezentrum und Bibliotheken - Forderungen und Wünsche, die von der Stadt Bilbo durchgehend ignoriert wurden. Auf Eigeninitiative und durch Zusammenarbeit zwischen Besetzer_innen des Kukutza III, Unterstützer_innen und den Anwohner_innen des Viertels gelang es ein selbstverwaltetes vielfältiges Stadtteilzentrum aufzubauen und damit einen Ort zu schaffen, der die von der Stadt ignorierte kulturelle Lücke in Rekalde füllte. Das Zentrum ist aufgrund seiner Entstehungsgeschichte von Anfang an ein fest verankerter Teil im Stadtteil Rekalde; ein notwendiger kultureller und
sozialer Anlaufpunkt für viele verschiedene Menschen jeden Alters im Viertel und ganz Bilbo.
Wie überall ist es auch in Bilbo traurige Realität der städtischen Politik : Anstatt Stadtplanung von unten und ein anerkanntes Recht auf Stadt für alle, werden ausschliesslich wirtschaftliche Interessen bedient.
Wir erklären uns mit den Besetzer_innen und Unterstützer_innen des Kukutza III solidarisch! Gebt nicht auf, denn wir sind viele!
Für ein Kukutza IV in Bilbo, für viele besetzte und selbstbestimmte Zentren überall, für unser Recht auf Stadt!

<i>Recht auf Stadt, Hamburg</i>

Wir die Initiative 'Komm in die Gänge' erklären uns solidarisch mit den Menschen in Bilbao die für Kukutza arbeiten, kämpfen und leben. Es braucht Allerortens Freiräume in denen sich Menschen selbst verwirklichen und ihr Leben gemeinsam gestalten können. Freiräume in denen Kultur, Soziales und Politisches von den Menschen selbst geschaffen wird, abseits von Konsumzwängen und kommerziellen Verwertungsinteressen. Unser Gängeviertel ist solch ein Freiraum und soll auch immer einer bleiben. Dies fordern wir auch für die vielen anderen Projekte die existieren, bedroht sind oder gar nicht erst möglich werden können. Denn es braucht vielmehr solcher Freiräume, vielmehr Zugänge zu Kultur und vielmehr soziales und politisches Engagement.
Wir fordern daher die Verantwortlichen in Bilbao auf: geben sie den Menschen Kukutza zurück! Nehmen sie Abstand von dem Neubauvorhaben - Rückabwicklung der Verträge jetzt! Lassen sie die ehemalige Fabrik stehen und in den Händen der vielen aktiven Menschen des Zentrum Kukutza III weiter gedeihen!

<i>Gängeviertel, Hamburg am 21.09.2011. </i>

Für alle die das Kukutza nicht kennen: 

Videolink:
<link http://www.youtube.com/watch?v=e2VieT5ksyo&feature=share _blank external-link-new-window "Video Kukutza">http://www.youtube.com/watch?v=e2VieT5ksyo&amp;feature=share</link>]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 17:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperationsvertrag</title>
			<link>http://das-gaengeviertel.info/neues/details/article/kooperationsvertrag.html</link>
			<description>Hier findet ihr den Kooperationsvertrag zwischen der FHH und dem Gängeviertel e.V.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier findet ihr den Kooperationsvertrag zwischen der FHH und dem Gängeviertel e.V.]]></content:encoded>
			<category>Neuigkeiten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 13:27:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.das-gaengeviertel.info/uploads/media/Kooperationsvereinbarung.pdf" length ="417212" type="application/pdf" />
		</item>
		
	</channel>
</rss>
<!-- Parsetime: 0ms -->
